Zum Inhalt springen
SetupFinderPRO

Erklärt

So rechnet der Konfigurator

Hier steht keine geheime KI dahinter. Der Konfigurator arbeitet mit festen Regeln, die du nachlesen kannst. Gleiche Angaben ergeben immer das gleiche Setup.

1. Budget aufteilen

Jeder Einsatzzweck hat ein eigenes Profil. Beim Gaming geht der größte Teil in den PC und dort in die Grafikkarte. Bei Office zählen Monitor und ein flotter Prozessor mehr. Wählst du Teile ab, die du schon hast, verteilt sich ihr Anteil auf den Rest.

2. Alle PC-Kombinationen durchrechnen

Der Konfigurator baut aus dem Katalog jede mögliche Kombination aus Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, SSD, Netzteil, Gehäuse und Kühler. Kombinationen, die technisch nicht zusammenpassen, fliegen sofort raus.

3. Bewerten

Jede gültige Kombination bekommt einen internen Leistungsindex von 0 bis 100. Er setzt sich aus Grafik- und Prozessorleistung zusammen, gewichtet nach deinem Zweck. Dazu kommen Abzüge, zum Beispiel für wenig Arbeitsspeicher, und Pluspunkte für deine Wünsche wie leise, kompakt oder RGB.

Wichtig: Dieser Index ist unsere Einschätzung und kein Messwert. Wir nennen deshalb auch keine FPS-Zahlen.

4. Auswählen

Standard ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: der günstigste PC, der praktisch so gut ist wie der beste im Budget. Mit dem Wunsch „Maximale Leistung“ nimmt der Konfigurator immer den stärksten. Für Office, Schule, Programmierung und Multimedia gibt es eine Obergrenze: Mehr Leistung, als der Zweck braucht, wird nicht bezahlt. Der Rest bleibt als Reserve übrig.

5. Restgeld ins Zubehör

Bleibt Geld übrig, wird das Zubehör Schritt für Schritt besser, wichtigste Teile zuerst. Kein Teil darf dabei unverhältnismäßig teuer werden.

Der Kompatibilitäts-Check

Geprüft werden unter anderem:

  • Sockel von Prozessor und Mainboard, inklusive Hinweis auf nötige BIOS-Updates
  • Typ, Menge und Takt des Arbeitsspeichers
  • Länge der Grafikkarte und Höhe des Kühlers im Gehäuse
  • Leistung und Stecker des Netzteils, mit Reserve
  • Format des Mainboards und Platz für die SSD
  • Ob die Grafik zur Auflösung des Monitors passt

Jede Prüfung endet mit „Kompatibel“, „Mit Einschränkung“, „Nicht kompatibel“ oder „Zu wenig Daten“. Fehlt uns eine Angabe, steht dort „Zu wenig Daten“ und nicht „passt“.

Woher die Daten kommen

Der Katalog ist von Hand gepflegt. Alle Produkte gibt es wirklich. Die Preise sind Richtwerte und nicht live. Verfügbarkeit und Versandkosten kennen wir nicht. Maße von Grafikkarten sind typische Werte, weil jedes Hersteller-Modell etwas anders ist. Eine Anbindung an Händlerdaten ist technisch vorbereitet, aber noch nicht eingerichtet.

Die Links zu Händlern führen zur Suche nach dem Produkt, nicht zu einer geprüften Einzelseite. Mehr zu Werbelinks steht im Werbehinweis.

Jetzt ausprobieren